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In zwei Stunden von Stadtlohn nach Coesfeld

Erster Berkelstaffellauf verbindet die Städte

Die Dusche konnte sich die Läufer des ersten Berkelstaffellaufes eigentlich sparen. Denn statt einer La-Ola-Welle von Fans im Zieleinlauf von Coesfeld, gab es einen kräftigen Regenschauer von oben. (Bild Joachim Müller)
PlatzPunktNameVereinZeit
13960 Bonnie und ClydeActiv Laufteam / LG Coesfeld2:01:09
23953 Anthoto Anthoto2:31:03
33950Happy FeetTLC Coesfeld2:31:14
43943 B H R-RunningB H R-Running2:36:07
53966 Berkel RunnersSuS Stadtlohn Laufabteilung2:36:07

Berkelregion – Auf geht’s, wir berkeln

Berkelakationstag 2017 startet am Sonntag, 23. Juli

Am 23. Juli heißt es wieder ‚auf geht’s, wir berkeln‘ – ein drittes Mal gemeinsam und ein erstes Mal grenzüberschreitend. Zwischen Billerbeck und Eibergen laden viele Mitmachaktionen zum aktiven Natur- und Kulturerleben ein – zum Frühstücken, Radeln, Laufen, Singen, Paddeln, Lauschen, Lernen und Spielen.

Die Berkelstädte, die Regionale2016 und die Sparkasse Westmünsterland laden ganz herzlich zum Mitmachen ein. „Dank vieler ehrenamtlicher Helfer entlang der Berkel können wir ein abwechslungsreiches Programm anbieten. Da kann jeder bequem einen bunten und individuellen Aktionstag für Familie und Freunde zusammenstellen“, versichert Doris Röckinghausen, „lassen Sie sich inspirieren.“

Auf der Mühlenbrücke in Stadtlohn treffen sich am Berkelaktionstag alle Aktiven in geselliger Runde und frühstücken bei swingender Musik. Von hier aus starten die großen überregionalen Touren – Richtung Westen nach Eibergen und Richtung Osten nach Billerbeck. Streifen Sie geführt vom ADFC die Veranstaltungszentren – in westlicher Richtung in Vreden Musik und Sport zum Mitmachen, in Rekken ins Kanu umsteigen oder in Eibergen in den hölzernen Zompen.

Richtung Osten erleben die Besucher das ‚rollende Labor‘, den Lumbricus-Umweltbus, um eigene ‚Funde‘ aus der Berkel zu analysieren, in Coesfeld gibt‘s ein großes Berufskolleg-Projekt rund um die Berkel incl. Handy-Ladestation, deutsche und niederländische Chöre singen gemeinsam im neuen Schlosspark auf der AZ-Bühne, mitsingen ausdrücklich erwünscht. In Billerbeck wird eine Führung zur Quelle geboten, Orgelmusik im bischöflichen Dom und ein gemütlicher Ausklang rund um die Johannikirche. An den Endpunkten der Touren, in Billerbeck und Eibergen, stehen Fietsenbusse bereit, um die müden Pedalritter wieder in ihre Heimatstädte zu bringen.

Zusätzlich startet in Stadtlohn der 1. Berkel-Staffellauf, vorbei an idyllischen Fleckchen, die das naturverbundene Läuferherz höher schlagen lassen. Weiterhin führen Touren ins Land – mit dem Bus zu spirituellen Orten an der Berkel, zu Fuß entlang der Berkel, vorbei an Flora und Fauna von Stadtlohn zur Teufelsschlucht sowie entlang der Berkelauen in Gescher.

Regionale2016 – was nun?

In zukunftsweisenden Projekten sind viele Menschen, Vereine und Institutionen zusammengekommen, die die Berkelregion nach vorne gebracht haben – das zurückliegende Präsentationsjahr der Regionale2016 war mit seinen vielen Programmpunkten der beste Beweis. „Nun haben wir alle die Chance, die angestoßenen Neuerungen entlang unseres Flusses, die beflügelnden Inspirationen, bereichernden Netzwerke und neuen Nachbarschaften weiter zu entwickeln und zu nutzen“, betont Doris Röckinghausen, Koordinatorin Team berkeln.

"An die Berkel, fertig, los!"

Staffellauf am Berkelaktionstag (23.7.)/Anmeldungen ab sofort möglich

Fotos: Hartmut Levermann, Stefan Grothues und Doris Vogt, Bildmontage: H. Levermann

Stadtlohn/Gescher/Coesfeld/Billerbeck. Eine sportliche Premiere verspricht die dritte Wiederauflage des Berkelaktionstages am 23. Juli, denn um 11 Uhr fällt auf der Mühlenbrücke in Stadtlohn der Startschuss für den ersten Berkel-Staffellauf.

Flussaufwärts tragen dann die Damen-, Herren- oder Mixed-Teams bestehend aus zwei bis zu sechs Läufern die Staffelstäbe in die Berkelstädte Gescher und Coesfeld. „Wir haben eine attraktive Strecke ausgewählt, die auf insgesamt 28 Kilometern an Wiesen, Wäldern und an der Berkel entlang führt“, informiert Organisator Michael Laukamp. Spaß und Teamgeist stehen dabei im Vordergrund, schließlich gehe es darum, in Gemeinschaft  laufend Neues in der Berkelregion zu entdecken.

„Ob Gelegenheitsjogger, Hobbyläufer oder Leistungssportler, jeder kann mitmachen und seine Streckenabschnitte individuell planen“, wirbt Karl-Heinz Thier /Ralf Gottheil /Anne Trepmann / Klaus Stachowski von der Sparkasse Westmünsterland, Sponsor der Veranstaltung, für den ersten Berkel-Staffellauf. An den Wechselpunkten werden Wasser und Obst gereicht. Ein im Staffelstab integrierter Chip misst die Zeiten der einzelnen Läufer über die unterschiedlichen Distanzen.

Die Ziellinie befindet sich im neugestalteten Schlosspark in Coesfeld, der am Berkelaktionstag Chören aus den deutschen und niederländischen Berkelstädten sowie verschiedenen Musikgruppen eine imposante Kulisse bietet. Die Siegerehrung der eintreffenden Staffeln findet in den Programmpausen auf der AZ-Bühne statt.   

Die Anmeldung für den Staffellauf erfolgt online über http://my3.raceresult.com/73061/. Das Startgeld beträgt 25 Euro pro Staffel und ist bei Abholung der Startunterlagen zu zahlen. Die Meldestelle ist  ab 10 Uhr besetzt. Nachmeldungen sind bis 60 Minuten vor dem Start möglich. Nähere Informationen erteilt Michael Laukamp, Geschäftsführer DjK Coesfeld, telefonisch unter 02541-8873330. Alle Veranstaltungen des Berkelaktionstages finden Interessierte hier.

"Weiterberkeln"

7. Berkelkonferenz setzt deutliche Wegzeichen

Für die Deichrätin Antoinet van Helvoirt-Looman ist die dritte Berkelcompagnie eine solide Basis der Zusammenarbeit. (Foto Doris Vogt)

Berkeltal, 17.05.17 (hlm). Es gibt eine Verbindung – ein blaues Band – das in Billerbeck beginnt, rund 115 Kilometer Richtung Westen geht, und in Zupthen den Endpunkt hat. Die Linie zieht sich mal, wie mit dem Lineal gezogen, schnurgerade und dort, wo es erlaubt wird, geschwungen. Dieser Fluss ist mehr als ein geografisches durchgemessenes und von Menschenhand geprägtes Gebilde. Er durchfließt Grenzen und Sprachräume. Er ist mal ein geschmeidiges und attraktives Erholungsgebiet und mal ein Element, dass den Anrainern Grenzen aufzeigt. Die Berkel ist Geschichte, Kultur und Gemeinsamkeit in vielerlei Hinsicht. Damit verbunden ist eine Gesamtverantwortung, die nicht an Stadt- oder Landesgrenzen enden kann. Eine Bühne für dieses grenzübergreifende Handeln ist die 3e Berkelcompagnie. Deren Historie reicht zurück bis in 17 Jahrhundert, als sich die 1e Berkelcompagnie für die Schiffbarkeit der Berkel mächtig ins Zeug legte und mit der 2e Berkelcompagine die speziellen Boote, die Zompen, bis vor den Toren Coesfelds fahren ließ.

"Ein guter Nachbar ist besser als ein ferner Freund."

Prof. Dr. Reinhard Klenke (Bezirksregierung Münster)

Auf der 7. Berkelkonferenz, zu der die Stadt Coesfeld einlud, nahmen rund 80 Mitglieder auf den Stühlen im Rathaus Platz; Teilnehmer unterschiedlicher Verantwortungsbereiche, wie Bezirksregierung Münster, Waterschap Rhijn en IJssel, Regionale 2016, Forum Bildungsberkel niederländische und deutsche Berkelstädt sowie weitere Institutionen, die sich auf die eine oder andere Art der Berkel verpflichtet fühlen. Es ist keinen Veranstaltung des "auf-die-Schulter-klopfens". Aaltens Bürgermeister und Vorsitzender der 3e Berkelcompagnie, Arnold Gerritsen, hebt das Berkel-Leitbild 2025, das vor zwei Jahren auf der 6. Berkelkonferenz in Lochum von allen Bürgermeistern der Berkelstädte unterschrieben wurde, als Zeichen gemeinsamer Tatkraft heraus. Die Identität mit der Berkel zu stärken und den Fluss mehr ins Bewusstsein zu bringen sind die Zielsetzungen. Als Identitätsfigur hat sich die Skulptur der Badenden in allen Berkelstädten etabliert. Sie ist zum Erkennungsmerkmal der Region aufgestiegen, die bisweilen emotionale Reaktion erzeugt, wie die kurze Filmsequenz des "Untergangs" einer Badenden beim Hochwasser am 25. Juni 2016 zeigt. Die Berkel nur vor der Haustür zu betrachten, ist längst Vergangenheit. Das Bild ist allen deutlich: Positive – aber auch negative – Veränderungen wirken sich auf die gesamte Länge des Gewässers aus. Doch in machen Fällen sind lokale Zuständigkeiten Stolpersteine. So setzt sich Bram Zanstrat, von der Waterschap Rhine en IJssel, für ein gemeinsames wasserwirtschaftliches Berkel-Konzept ein, bei der die Berkel von der Quelle bis zur Mündung betrachtet wird. Dabei wird die "Gesamtperspektive Flusslandschaften", mit der die Regionale 2016 Agentur Entscheidungshilfen für zukunftsweisende Projekte zum Gewässerausbau zusammenfassten darstellt, auch in den Niederlanden ein Werkzeug werden.

"Wir haben eine stabile Basis zur Zusammenarbeit, von der Quelle bis zur Mündung."

Antoinet van Helvoirt-Looman (Heemraad – Deichrätin)

Auf der Konferenz wird deutlich wie unterschiedlich die Betrachtungsperspektiven sind. Das macht vor allem Prof. Dr. Gert-Jan Hospers deutlich: " Der Fisch sieht das eigene Wasser nicht mehr." Die Berkel ist ein vermarktungsfähiger touristischer Raum, mit vielen herauszustellenden Attraktivitäten, sei es Radfahren, Wandern, das Reiten oder die Kulturlandschaft am Wasser. Der Tourismusexperte spielt den Mitgliedern der Berkelkonferenz den Perspektivwechsel als Trumpf in die Hände: "Touristen blicken anders. Sie prüfen ob Angaben stimmen." Es ist die Aufforderung mit den Augen eines Urlaubers prüfend durch die Region zu gehen.

"Euregionale Perspektiven statt Dorfismus."

Prof. Dr. Gert-Jan Hospers

Welches Potenzial und welche Kreativität in der Region steckt, zeichnet an einem kurzen Beispiel Hans-Peter Broer, Vorstandsmitglied des Kreisheimatvereins Coesfeld. Bis in das 19 Jahrhundert hinein, wurde auf der Handelsroute zwischen Zupthen und dem Münsterland der berühmte Stockfisch als Krankenkost gehandelt. Andere lokale Köstlichkeiten und Spirituosen fanden ihre Wege über Grenzen hinaus. An einer erlebnisreichen Präsentation arbeitet der Kulturdezernent a. D. mit Dr. Wilhelm Bauhaus, von der Arbeitsstelle Forschungstransfer (Universität Münster) zusammen. Als Geschmacksanreger stellte Broer schonmal eine Stockfischfahrt mit dem Bus nach Zupthen im Herbst diesen Jahres in Aussicht.

Menschen einladen und in Bewegung zu setzen, um sich mit der Region zu beschäftigen, dafür ist der Berkelaktionstag ein Sprungbrett. Der gemeinsame Tag, an dem die Berkelkommunen ihre vielfältige Kultur und Struktur präsentieren, soll nach dem Willen der Mitglieder der 3e Berkelcompagnie auch nach dem 23. Juli 2017 fortgesetzt werden. An einem Interreg-Antrag wird aktuell gearbeitet, mit dem eine finanzielle Unterstützung des grenzübergreifenden "Berkelfestivals" durch die Euregio möglich werden kann. Uta Scheider, Geschäftsführerin der Regionale 2016, bringt es mit einem Wort auf den Punkt: "weiterberkeln!"

Holländische Seife für Coesfeld

Jahrestag der Ankunft der ersten Zomp

Ein Modell der Berkelzomp an der Ahlert-Mühle in Coesfeld. Am 05. März 1774 legte in diesem Bereich das erste Schiff an und lieferte niederländisches Frachtgut. (Foto hlm)

Coesfeld, Ahlert-Mühle, 05.03.17 (hlm). "Ein Lastkran hievt große Quader Baumberger Sandstein hinein. [...] Das Plattbodenschiff sinkt beim Beladen immer tiefer, sodass am Schluss das Wasser hinein zu schwappen droht."1

Diese Darstellung stammt aus der Feder der Coesfelder Buchautorin Doris Röckinghausen. Vielleicht hat sich das Wiederbeladen so zugetragen. Sicher ist, dass es an der Ölmühle vor Coesfeld, der Ahlert-Mühle,  am 05.März 1774 anlegte 2 und "holländische Waaren, besonders Seife gegen billige Fracht"3 lieferte.


Organisatorisch, politisch und wirtschaftlich war es ein langer Weg, bis die Zompen von Zutphen bis Coesfeld schippern konnten. Die ersten konkreten Schritte wurden 1591 unternommen. Mit Gründung der ersten Berkelcompagnie im Jahr 1643 konnte die Berkelschiff-Fahrt in den Folgejahren bis nach Vreden realisiert werden. Nachhaltig  erfolgreich war die Unternehmung nicht. 1670 zerfiel die Gemeinschaft. Brücken und Schleusen stellten die Funktion ein. Erste 83 Jahre hauchten die Zutphener der Berkelschiff-Fahrt wieder neues Leben ein. Sie stellten einen neuen Plan für die "Befahrbarmachung" der Berkel bis nach Vreden auf. Unterstützung erhielten sie vom Münsterischen Hofrat Gerhard Anton Tenspolde. Visionär wollte der Vredener die Schiff-Fahrt über Coesfeld bis nach Münster oder Wettringen realisieren. Umgesetz wurde die Idee bis nach Coesfeld  – gemeinsam mit der zweiten Berkelcompagnie, die sich im Jahr 1766 gründete. Um die Kosten für den Ausbau niedrige zu halten, verzichtete man auf einen Leinpfad. Zwischen Oldenkott und Coesfeld zogen so die Schiffer die Boote an der "Treckleine" mit der Hand, statt mit Pferden. Das war nicht nur harte Arbeit. An jeder Schleuse flossen Taler als Schleusen- und Frachtgeld aus des Schiffers Hand in die der Schleusenwärter. Die Schiff-Fahrt zwischen Vreden und Coesfeld endete 1796. Auch die zweite Berkelcompagnie löste sich auf. 1890 wurde die Schiff-Fahrt gänzlich eingestellt. 

Die Ahlert-Mühle existiert noch heute. Der Inhaber Jürgen Thering erinnert sich: "Seit 1892 die Mühle im Besitz der Familie. Es gab Erzählungen von den Schiffen auf der Berkel." Oberhalb des Stauwehres sind in den warmen Monaten Boote sichtbar. Sportlich paddeln Kanuten der DJK-Eintracht Coesfeld an Hindernisstangen auf einem kurzen Stück der Berkel entlang. Ausserhalb der Stadtgrenzen der Berkelstädte ist der Fluss im Naturschutzgebiet Berkelaue II eingebunden. Erst unterhalb von Vreden ist die Berkel für Boote wieder nutzbar. 

1998 gründeten einige Berkelaner die dritte Berkelcompagnie. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht an die historische Schiffsverbindung zu erinnern. Niederländische und deutsche Mitglieder machen mit verschiedenen Veranstaltungen und Unterstützungen auf den Naturraum der Berkel mit seinen alten Bauwerken aufmerksam.

Nicht nur die alten und zum Teil versteckt gelegenen Bauwerke an der Berkel sind sehenswert. Zwischen Almen und Eiberge sind die Nachbauten von  Berkelzompen nicht nur Hingucker. Die Stiching "De Berkelzomp" nimmt gerne Fahrgäste auf eine Tour über die Berkel mit.

 

1 Doris Röckinghausen [Hrsg.]: Berkel. Mein Leben als Fluss. WortART roeckinghausen, Coesfeld, 2016.

2 Hermann Terhalle: Die Berkelschiffahrt in der Wirtschaftsgeschichte des niederlänisch-westfälischen Grenzraums. Zweite und erweiterte Auflage, Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde, Band 4; Hrsg.: Heimatverein Vreden, 1990.

3 Rudolfine Freiin von Oer: Coesfeld 1197 bis 1997. Band I. Coesfeld im 18. Jahrhundert. Fürtsenbergische Reform. Seite 230. Norbert Damberg Hrsg.

Historisches Kartenmaterial

www.kb.nl/themas/atlassen

Jahrestag der Ankunft der ersten Zomp in Coesfeld

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Veranstaltungskalender 2017

Überblick über die Veranstaltungen zum Berkelaktionstag

BerkelregionAm 23. Juli heißt es wieder, auf geht's, wir berkeln. Der Berkelaktiostag 2017 setzt nicht nur Zeichen der deutsch-niederländischen Beziehung, er macht die Berkelregion zwischen Billerbeck bis Eibergen in vielfältiger Weise erlebbar - bunt und aktiv. Einen Überblick gibt unser stets aktueller Veranstaltungskalender, mit dem Sie über die einzelnen Programmpunkte zum Anmeldeformular weitergeleitet werden. Das Faltblatt zur Programmübersicht (Stand 1. Juli), das in Kürze mit Ihrer Tageszeitung verteilt wird, steht hier zum Download bereit.